Viele Unternehmen glauben, ihre Kommunikation sei gut und eindeutig. Aber
Postulat: „Wettbewerbsvorteile Nr.1“ als neue Management Philosophie
Die Management Philosophie „Wettbewerbsvorteile Nr.1“
Bisher ging es in der Literatur zu Wettbewerbsvorteilen stets nur um einzelne Aspekte, spezielle Strategien oder um konkrete Instrumente.
Heute gehe ich einen Schritt weiter und postuliere Wettbewerbsvorteile als neue Management-Philosophie.
Dipl.-Wirtsch. Ing. (FH) Rolf Popp
Neue Wettbewerbsfähigkeit auf Basis der Einführung Weiterlesen
Wettbewerbsvorteil – Fragestellung
Raucht ein Mönch beim beten ?
Die richtige und intelligente Frage zur richtigen Zeit ist entscheidend für den Erfolg !
In der Praxis erlebe ich immer wieder, dass tolle Modelle und Argumente entwickelt, aufgebaut und präsentiert werden. Wenn danach aber die Sache im Sande verläuft, ist klar, dass im Vorfeld etwas nicht gepasst hat.
Bei genauerer Analyse stellt man häufig fest, dass Weiterlesen
Wettbewerbsvorteil : The Trend is your Friend
Trends jeglicher Art bilden die Basis, um schneller und sehr einfach oder deutlich langsamer wenn überhaupt vorwärts zu kommen.
Trends sind Weiterlesen
Wettbewerbsvorteile nach Michael E. Porter – Verflechtungen für KMU´s neu interpretiert
Michael E. Porter widmet in seinem Buch „Wettbewerbsvorteile – Spitzenleistungen erreichen und behaupten“[i] dem Thema Verflechtungen in Bezug auf interne Werteketten große Aufmerksamkeit.
Allerdings sind meiner Ansicht nach die externen Verflechtungen insbesondere für KMU´s und in Zielrichtung des Absatzes zur Generierung von überproportionalem Erfolg deutlich interessanter. Weiterlesen
Der „Erste“ Wettbewerbsvorteil
Wer sich neu mit dem Thema Wettbewerbsvorteile beschäftigt und auf der Suche nach eigenen Vorteilen ist, der stolpert regelmäßig über diese Frage: „Was ist denn eigentlich ein echter bzw. der entscheidende Wettbewerbsvorteil für mein Unternehmen ?“
Historische Wettbewerbsvorteile – So entsteht künftiger Erfolg!
Wenn es darum geht, künftigen Erfolg zu sichern, dann stellt sich jede Führungskraft die gleiche Frage:
„Was muss ich heute tun für künftigen Erfolg?„
Klar ist, dass man zunächst seine eigene Firma selbst hervorragend kennen und einschätzen muss, wie sich das Unternehmen jeweils verhält und wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen.
Dabei wird klar, dass es sich letztlich immer nur um einzelne bzw. wenige Faktoren oder Personen handelt, die besser bzw. besonders ausgeprägt sind und hervorstechen.
Wer so weit gekommen ist, der steht vor der Aufgabe, sich eine Strategie dafür zu überlegen, wie er sein Ziel am effektivsten erreichen wird. Dabei ist es egal, ob es sich um die Entwicklung und Einführung neuer Produkte, um neue Produktionstechnologie oder um mehr Umsatz handelt.
In allen Fällen wird es die jeweilige Vorgehensweise sein, die darüber entscheidet, wie gut oder schlecht das Ziel erreicht wird.
„Zeit“ spielt keine Rolle für Erfolg!
Interessant ist, dass es aus meiner Erfahrung heraus egal ist, wie lange man schon auf der Stelle tritt. Kommt eine geeignete Strategie zum Einsatz, lösen sich die Hürden, Hindernisse und Probleme auf und dem Erfolg steht nichts mehr im Wege.
Wettbewerbsvorteile in der Antike!
Das wohl bekannteste Beispiel wird uns dazu aus der Antike überliefert. Troja! Jahrelang kein Weiterkommen bis zu dem Tag und der Entscheidung, eine neue Strategie einzusetzen. Der Rest ist bekannt.
Auch Alexander der Große hatte bei seinen Feldzügen einen entscheidenden Vorteil. Neben der Erfahrung und ständig anwachsenden Größe der Streitmacht war hier sein entscheidender Wettbewerbsvorteil und Erfolgsfaktor derjenige, dass er die beste Technologie der damaligen Zeit teilweise selbst kreierte und einzusetzen vermochte. So gelang es, alle Schlachten für sich zu entscheiden.
Strategien aus der Vergangenheit auf heute und in die Zukunft projizieren.
Hinweis: In der Praxis kommt es gelegentlich vor, dass einzelne Strategien sich als so effektiv erweisen, dass Unternehmen nur darauf setzen. Allerdings ist ein breit gefächerter Strauß an Stärken in Kombination mit diversen Strategien die generelle Basis für künftigen Erfolg. Dieser schützt auch viel besser vor größeren Marktveränderungen.
Leider steht man in der Praxis immer wieder rasch an dem Punkt, bei dem ein Weiterkommen aussichtslos erscheint und keine Strategie als geeignet erachtet wird. Wer diesen Punkt nicht überwindet, der wird den Kampf um künftige Wettbewerbsvorteile verlieren.
Überwinden Sie Ihre Kreativitätslosigkeit u.a. mit folgendem Modell!
Da alleine die Menschheit in Ihrer Entstehungsgeschichte laufend neue Strategien erfolgreich angewendet hat, kann ich hier nur empfehlen, die Strategien der Vergangenheit zu studieren und daraus geeignete Modelle für sich zu identifizieren, diese entsprechend zu modifizieren und anzuwenden. So erzeugen Sie Kreativität, Wettbewerbsvorteile und Erfolg.
Nutzen Sie die Erfahrungen und Kreativität der Vergangenheit für Ihren Erfolg. Verwandeln Sie dies zu Ihrem neuen Weg in neuer Zeit.
An dieser Stelle möchte ich Sie jetzt fragen:
„Welche ist Ihrer Meinung nach die entscheidende Strategie bzw. der wichtigste Wettbewerbsvorteil für künftigen Erfolg?
Ich freue mich, von Ihnen zu hören.
Dipl.-Wirtsch. Ing. (FH) Rolf Popp
M&A als Turbo-Wettbewerbsvorteil
Basis jeder erfolgreichen Unternehmensentwicklung ist die Anwendung effektiver Strategien.
M&A ist die Königsdisziplin der Strategieberatung !

Strategisches Dreieck und strategisches Viereck im Verkaufsprozess
Um was genau geht es eigentlich beim Verkauf von Produkten an Kunden?
Diese Frage stellen sich seit jeher Generationen von Verkäufern. Meine grundlegende Erfahrung ist, dass es sich im Wesentlichen zunächst um eine Beziehung sowie Wechselwirkung innerhalb eines strategischen Dreiecks bzw. strategischen Vierecks handelt.
Strategisches Dreieck – Mit System zum Verkaufserfolg / Unternehmenserfolg
Wichtig an dieser Stelle Weiterlesen
Wettbewerbsanalyse aus Kundenperspektive
Je nachdem wie bzw. ob sich ein Unternehmen bewusst positioniert, wird sich der Erfolg in Zukunft entweder einfacher oder schwieriger gestalten.
Rolf Popp und Volker Menz Weiterlesen





