Wettbewerbsvorteile

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Dipl. Wirtsch.-Ing. (FH) Rolf Popp


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Gerne halte ich Vorträge und Workshops zum Thema Wettbewerbsvorteile. - Kontaktieren Sie mich !

 

 

 

 

Präambel zu Wettbewerbsvorteile.com

Definition Wettbewerbsvorteile 

So verwandeln Sie Ihre Wettbewerbsvorteile in Erfolg

Sie kennen interessante Wettbewerbsvorteile - Mailen Sie mir

Der Kunden-AktivierungsZyklus als Wettbewerbsvorteil 

Strategische Wettbewerbsvorteile

Wichtige Wettbewerbsvorteile und CHECKLISTE Wettbewerbsvorteile

Prozess-Ablauf um Wettbewerbsvorteile zu entwickeln

Erfahrungshintergrund Dipl.-Wirtsch. Ing. (FH) Rolf Popp

Rechtlicher Hinweis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Präambel zu Wettbewerbsvorteile.com

 

In jeder Branche gibt es Unternehmen und Personen, die erfolgreicher sind als andere. 

Wenn man Erfolg bis zuletzt durchdenkt, dann reduziert sich Erfolg letztlich auf die Fähigkeit Wettbewerbsvorteile zu erzeugen, weiter zu entwickeln und zu aktivieren. 

Auf dieser Website werde ich Ihr Interesse an diesem Managementkonzept wecken und zeige Ihnen dazu Definitionen, Überlegungen, Anforderungen, Vorgehensweisen und Möglichkeiten auf, damit auch Sie diese anwenden können und nachhaltig erfolgreich sind.

2. Definition Wettbewerbsvorteile

 

    Wettbewerbsvorteile sind zunächst einzelne Faktoren, die besser oder anders ausgeprägt sind als bei der Konkurrenz. Diese Faktoren können Eigenschaften, Prozesse oder Dinge sein, die man besitzt bzw. über die man verfügt. Ein Wettbewerbsvorteil alleine schafft noch keinen Erfolg, sondern verbessert lediglich die jeweilige Ausgangssituation. Erst das clevere Aktivieren und Anwenden des jeweiligen Wettbewerbsvorteils im Gesamtzusammenhang führt zum Erfolg.

    Dipl. Wirtsch. Ing. (FH) Rolf Popp

     

    Nach meiner Wirtschaftstheorie gliedern sich Wettbewerbsvorteile in folgende generellen Kategorien auf:

     

    Wettbewerbsvorteile der 1. Dimension 

     

  1. Wettbewerbsvorteile die vom Produkt ausgehen.

  1. Wettbewerbsvorteile die vom Unternehmen ausgehen.

  1. Wettbewerbsvorteile aus Kundensicht.

  1. Wettbewerbsvorteile aus der Empfindung der Gesellschaft heraus.

     

     

  

        Wettbewerbsvorteile der 2. Dimension 

       

  1. Direkte Wettbewerbsvorteile

Hierbei geht es um den direkten Wettbewerb (den Akquiseprozess), also darum, dass sich der Kunde konkret neben allen möglichen Konkurrenzangeboten für das eigene Angebot entscheidet.

     

  1. Indirekte Wettbewerbsvorteile

    Hinter der direkten Akquise verbergen sich viele Faktoren, welche indirekt dazu beitragen, dass die Kundenakquise erfolgreich verläuft.

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3. So verwandeln Sie Ihre vorhandenen Wettbewerbsvorteile in Erfolg

 

Um Wettbewerbsvorteile in Erfolg zu verwandeln, ist zunächst die Kenntnis und das Verständnis für die vorhandenen, aktuell benutzten Wettbewerbsvorteile ausschlaggebend, welche heute zum Erfolg führen. 

Dies hört sich leichter an, als es ist. 

In der Praxis erlebe ich laufend, dass vorhandene Wettbewerbsvorteile immer wieder ungenutzt bleiben. Gleichzeitig glauben die verantwortlichen Personen aber, dass sie diese Wettbewerbsvorteile bereits nutzen würden. Eine systematische Unternehmensanalyse und ein klares Aufzeigen der vorhandenen Aktivierungszyklen bringt Klarheit und zudem die Erkenntnis darüber, welche Maßnahmen einzusetzen sind, um die vorhandenen Wettbewerbsvorteile noch effektiver einzusetzen. 

 

  1. Unternehmensanalyse

  1. Kunden-Aktivierungszyklus 

  1. Maßnahmen

 

Weitere, unternehmensspezifische Wettbewerbsvorteile verstärken die Erfolgschancen. Dies sind sowohl strategische als auch taktische Wettbewerbsvorteile, die zum einen das Unternehmen generell hervorheben und zum anderen dabei helfen situationsspezifisch Umsätze zu generieren. Insbesondere die strategischen Wettbewerbsvorteile sind für etablierte Unternehmen wesentliche Grundlage und Basis für überproportionalen Erfolg. 

          

 

  1. Weitere strategische Wettbewerbsvorteile verbessern.

  1. Taktische Wettbewerbsvorteile entwickeln und einsetzen. 

  1. Sinnvolle und clevere Anwendung der Wettbewerbsvorteile.

 

 

Im nächsten Schritt sind diese Wettbewerbsvorteile mit ihren Kunden-Aktivierungszyklen in die richtige Reihenfolge und Beziehung zueinander zu bringen sowie in der entsprechenden Art und Weise anzuwenden.

 

 

          Nutzen Sie Ihre Wettbewerbsvorteile für mehr Erfolg ! - Wir unterstützen Sie gerne dabei.

 

4. Sie kennen weitere interessante Wettbewerbsvorteile - Sagen Sie es mir !

Helfen Sie mit diese Website als Standardwerk zu Wettbewerbsvorteilen weiter auszubauen. 

Sie haben eigene Erfahrungen oder kennen andere Wettbewerbsvorteile, dann mailen Sie mir an:

rolf.popp(at)pro-consult.com

 

P.S. Diese Internetseite wird laufend aktualisiert.                

 

5. Der Kunden Aktivierungszyklus als Wettbewerbsvorteil

 

Ein besonders wichtiger Wettbewerbsvorteil ist es den Kunden-Aktivierungszyklus für Wettbewerbsvorteile zu kennen, um einzelne Faktoren,  Maßnahmen oder Prozesse in effektive und erfolgreiche Wettbewerbsvorteile zu verwandeln. Dies betrifft im Grundsatz sowohl den Inhalt als auch den Prozessablauf. 

 

Mit diesem Kunden-Aktivierungszyklus arbeiten Gewinner.

 

 

Berater Wettbewerbsvorteil

Kunden-Aktivierungszyklus

nach Dipl.-Wirtsch. Ing. (FH) Rolf Popp 

 

© Dipl.-Wirtsch. Ing. Rolf Popp 

 

 

Kunden-Aktivierungsprozess-Zyklus

 

Die Kreise stellen die wichtigsten Elemente innerhalb des Prozesses dar, angefangen beim Punkt Aufmerksamkeit. Die Pfeile zu den jeweils nächsten Punkten zeigen einerseits den Prozessfluss, stehen andererseits aber auch sie die Kommunikation.

 

 

Punktuelle Aufmerksamkeit als Wettbewerbsvorteil

Wer in der Lage ist, als Person oder als Unternehmen punktuell Aufmerksamkeit zu erzeugen, erhöht deutlich überproportional seine Chancen in Kontakt mit potentiellen Kunden oder Personen zu kommen. Allerdings ist es dabei wichtig, dass die Erzeugung von Aufmerksamkeit genau auf die Zielgruppe fokusiert ist.

 

 

Bekanntheitsgrad als Wettbewerbsvorteil

Nur wenn man bei der Zielgruppe bekannt ist, kommt man zum Ziel. Deshalb ist der Bekanntheitsgrad immer zu fördern und als eigener Wettbewerbsvorteil auszubauen. Um den Bekanntheitsgrad zu verbessern, ist die Erzeugung von Aufmerksamkeit notwendig. Bekanntheit kann über den direkten, aber auch über den indirekten Weg zustande kommen. Geht man den indirekten Weg, muss man darauf achten, dass die eigenen Stärken und das eigene Profil bei der Zielgruppe zumindest im Unterbewusstsein registriert wird.

 

   

Produkt als Wettbewerbsvorteil

Natürlich ist es gut ein Produkt zu haben. Diese Aussage würden die Meisten sofort unterschreiben, insbesondere Dienstleister und Lohnfertiger, sprich alle ohne eigenes Produkt. Aber ist dem auch so ? Aus meiner Sicht bietet ein Produkt den konkreten Wettbewrebsvorteil, dass in diesem Produkt greifbar alle Elemente komprimiert sind um einem Kunden ein konkretes Angebot anzubieten. Alle die kein Produkt haben vermissen in vielen Fällen genau diese Komprimierung auf einen Gegenstand.

Daher muss es aus meiner Sicht immer und überall das Ziel sein, konkrete Produkte, virtuelle Produkte und Dienstleistungsprodukte zu entwickeln. Nur so erhält man die Schärfe eines konkreten Angebots für den Kunden.

 

 

Referenzen als Wettbewerbsvorteil

Mit die wertvollsten Wettbewerbsvorteile sind Referenzen. Neben einer breiten Basismasse an Referenzen stechen vor allem einzelne, besondere Referenzen heraus. Dabei ergibt sich hier der Wettbewerbsvorteil aus der Meinung der Stakeholder, die im Vergleich zur Konkurrenz eine jeweils individuelle Einschätzung hinein interpretieren.

   

 

Kommunikation als Wettbewerbsvorteil

Wettbewerbsvorteile sind vielfältig. Ein ganz besonderer Vorteil ist die Fähigkeit zur Kommunikation. Diese ist der Situation angemessen einzusetzen. Die Einhaltung von Formalitäten wie Höflichkeit, Richtigkeit, Grammatik, Sprache u.ä. fördert den Kommunikationsfluss und damit die Beziehung zum Zielobjekt.

   

 

Signalerkennung als Wettbewerbsvorteil

Neben konkreten Stärken, die als Wettbewerbsvorteile anzusehen sind, ist das Erkennen und richtige Interpretieren von Signalen, welche vom Kunden bzw. dem Zielobjekt ausgehen, entscheidend für den Erfolg. Sie müssen erkennen, ob weitere Kommunikation nötig ist, oder ob der Zeitpunkt gekommen ist, um den Deal abzuschließen. Werden diese Signale nicht erkannt, kommt es i.d.R. zum Desinteresse, welches mit zunehmender Zeit überproportional steigt. Signalerkennung bedeutet also zunächst das Erkennen des geeigneten Zeitpunkts, um das Geschäft abzuschließen und zum anderen nun den Kunden bzw. das Zielobjekt zur Unterschrift zu führen.

Damit ist der vertragliche Teil des Geschäfts bzw. des Deals abgeschlossen. 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6. Strategische Wettbewerbsvorteile

 

Neben dem Aktivierungsprozess sind aber an dieser Stelle noch die wichtigsten strategischen Wettbewerbsvorteile zu nennen, die den Kunden-Aktivierungszyklus besonders positiv unterstützen. 

 

 

  • Schnelligkeit als Wettbewerbsvorteil

Schneller ist besser als langsamer. Bei der Unternehmensführung haben diesen Vorteil insbesondere inhabergeführter Unternehmen. Dabei kommt es nicht darauf an irgend etwas schnell zu machen, sondern darauf, die erkannte Chance oder Notwendigkeit möglichst zügig bei höchster Qualität umzusetzen.

 

 

  • Design als Wettbewerbsvorteil

Wer genau hinsieht, erkennt, dass Design in jeder Branche und für jedes Produkt einer der wichtigsten Wettbewerbsvorteile unserer Zeit ist. Design ist das ungesprochene Versprechen des Produkts, der Firma, der Person an den Kunden. Design hebt sich ab von der breiten Masse, es verbindet oder polarisiert. Gutes Design ist nie langweilig, sondern entscheidet über Ihren Erfolg.  

 

 

  • Information als Wettbewerbsvorteil

Mehr und mehr Informationen zu besitzen führt zu besseren Entscheidungen. Marktforschung und Informationsgewinnung sind daher grundlegende Anforderungen an jedes Unternehmen. Insbesondere über künftige Märkte und deren Veränderungen sollten umfangreiche Informationen vorhanden sein. 

 

 

  • Kapital als Wettbewerbsvorteil

Finanzielle Freiheit ist eine der wichtigsten Nebensachen, um erfolgreich zu sein. Darunter verstehe ich, dass die finanzielle Stabilität und Ausstattung so gut sein sollte, dass die laufenden Kosten gedeckt und freie Mittel zur Nutzung kurzfristiger Möglichkeiten vorhanden sind. 

 

 

  • Organisation als Wettbewerbsvorteil

Wieso ist z.B. der deutsche Maschinenbau und Anlagenbau weltweit führend ? --- Weil unsere Unternehmen bis ins kleinste Detail durchorganisiert sind. Eine Fähigkeit, welche insbesondere den Deutschen zugeschrieben wird, heutzutage allerdings doch wieder zu wenig angewandt und genutzt wird. Organisation schafft Übersicht, Transparenz und spart massiv Kosten, was zu wirtschaftlichen und effektiven Abläufen führt. 

 

 

  • Innovationen als Wettbewerbsvorteil

Neue Lösungen und Ideen lösen Aufgaben beim Kunden oder helfen wirtschaftlicher und effektiver zu produzieren bzw. eine Leistung zu erbringen. 

 



     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7. Wichtige Wettbewerbsvorteile und Checkliste Wettbewerbsvorteile

Hier habe ich für Sie eine Checkliste für Wettbewerbsvorteile zusammen gestellt, die laufend erweitert und gepflegt wird, auch mit Hilfe Ihrer Vorschläge und Anregungen.  

Helfen Sie mit diese Liste und das Thema Wettbewerbsvorteile weiter auszubauen und mailen (rolf.popp(at)pro-consult.com) Sie mir Ihre Fragen oder Vorschläge.    

Vielen Dank.  Ihr Rolf Popp

 

Laden Sie sich hier kostenfrei die Checkliste Wettbewerbsvorteile herunter !

 

 

Wichtige Wettbewerbsvorteile sind:

  • Vision als Wettbewerbsvorteil

Wer heute eine Vorstellung von dem hat, wo der weit entfernte, künftige Kunden- und Produktnutzen liegt - oder anders formuliert, wo er hin will - dessen Entscheidungen sind zielgerichteter, wirtschaftlicher und erfolgreicher. 

 

 

  • Preisbildung als Wettbewerbsvorteil

Wer seine Preise clever entwickelt und diese gemeinsam mit Angeboten, Konditionen und Rabatten taktisch anwendet, der ist vor allem in der letzten Phase der Akquisition deutlich erfolgreicher als die Konkurrenz.

 

 

  • Unternehmensplanung als Wettbewerbsvorteil

Wer plant sieht mehr. Unternehmensplanung macht künftige Kapitalströme sichtbar. Dies führt zu detaillierten Informationen bezüglich der künftigen Liquidität und hilft frühzeitig Maßnahmen einzusetzen. 

 

 

  • Produkt und Sortiment als Wettbewerbsvorteil

Je besser das Sortiment auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden abgestimmt ist, um so leichter lassen sich Produkte, auch in Kombination mit anderen Produkten verkaufen.

 

 

  • Logistik als Wettbewerbsvorteil

Der Standort und die Wege zum Kunden sind besonders wichtig. Denn nur wer in angemessener Zeit im Vergleich beim Kunden sein kann, ist schneller und näher dran. Zudem gilt auch heute noch, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.

 

 

  • Konkurrenzbeobachtung als Wettbewerbsvorteil

Wer die Stärken und Schwächen der Konkurrenz kennt, dem werden die eigenen Stärken bewusster werden bzw. kann eigene Schwächen durch Weiterentwicklung in neue Stärken verwandeln. 

 

 

  • Weitere Wettbewerbsvorteile sind:

    • Training

    • Sprache und Sprachen

    • Motivation

    • Sonstige besondere Ausprägungen

    • Image

    • Kundennähe

    • Geeignete Prospekte und Werbematerial

    • Ausstrahlung / Auftreten

    • Statussymbole

    • Meldungen

    • Veränderungen 

    • usw. ------- 

Meine Beratung Wettbewerbsvorteile geht individuell auf Ihre Situation und Wünsche ein.

 


        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

8. Neue Wettbewerbsvorteile entwickeln und aktiveren 

 

Wie bereits erwähnt, stellt ein Wettbewerbsvorteil zunächst nur eine Ausprägung dar, die für sich alleine betrachtet i.d.R. ohne Auswirkungen auf den Erfolg bleibt. Auf Basis der Erkenntnis, dass die vorhandene Ausprägung einen Wettbewerbsvorteil darstellt, können gezielt Aktivitäten und Maßnahmen ergriffen werden, um diese Ausprägung effektiv und effizient zu stärken und zu vermarkten. Daraus kann dann der jeweilige Wettbewerbsvorteil-Aktivierungszyklus entwickelt werden.

Erst durch die Anwendung und Vermarktung einer Ausprägung wird diese zum echten Wettbewerbsvorteil. Solange eine Ausprägung beim Gesprächspartner nicht bekannt ist, oder nicht gelebt wird, wirkt diese nicht.

 

Hier liegt enormes Potenzial - auch in Ihrem Unternehmen.

 

Gerne analysiere ich Ihr Unternehmen auf seine vorhandenen und möglichen Wettbewerbsvorteile und berate Sie bei der Aktivierung und Umsetzung derselben. 

 

 

Der Prozess-Ablauf um mit Wettbewerbsvorteilen zu arbeiten

sieht wie folgt aus:

 

Prozess Ablauf Wettbewerbsvorteile

 

 

 

  • Sonstige Perspektiven-Möglichkeiten von Wettbewerbsvorteilen

     

    • Strategische und taktische Wettbewerbsvorteile

    • Regionale und überregionale Wettbewerbsvorteile

    • Kurzfristige und langfristige Wettbewerbsvorteile

    • Aktive und passive Wettbewerbsvorteile

    • Echte und unechte Wettbewerbsvorteile

    • Transparente und intransparente Wettbewerbsvorteil

    • Wirksame und unwirksame Wettbewerbsvorteile

    • Historische, aktuelle und künftige Wettbewerbsvorteile

    • Individuelle und generelle Wettbewerbsvorteile
    • Bekannte und unbekannte Wettbewerbsvorteile

 

 

 


        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9. Erfahrungshintergrund Dipl.-Wirtsch. Ing. (FH) Rolf Popp - Berater Wettbewerbsvorteile

 

Auf Anfrage halte ich gerne Vorträge z.B. zum Thema: Wettbewerbsvorteile bzw. Wettbewerbsstrategien erkennen, erzeugen und aktivieren. 

 

  • Seit über 15 Jahren erfolgreicher Strategie- und Wachstumsberater

  • Dozent für Unternehmensführung und Betriebsorganisation

  • Dozent für Absatzwirtschaft (Marketing und Vertrieb)

  • Spezialist für Unternehmensbewertung und Unternehmensplanung

  • Experte für Unternehmensvermittlung mit bisher über 1700 Projekten 

  • Ständiges Mitglied zur Ermittlung des CFS-Finanzplatzindex Frankfurt

  • Mergers and Acquisitions Advisory - Verhandlungs- & Lösungsspezialist

  • Ehrenamtliches Mitglied im Prüfungsausschuss der IHK-Würzburg

  • Vom Fraunhofer Institut als Innovations-Management-Experte akkreditiert. 

      

Weitere Infos erhalten Sie hier: Strategieberatung


 

 

 

 

 

 

 

 

 

    

   

Wettbewerbsvorteile können Sie nicht nur in folgenden Branchen entwickeln:

Wettbewerbsvorteile gibt es auch im Maschinenbau, bei Kunststoffen, im Handel und in der Produktion, aber auch bei Dienstleistungen. Ebenso in der Elektronik, der Verfahrenstechnik, der Software Branche, im Engineering, bei Ingenieurbüro, der Prozesstechnik, in der Glasindustrie, bei der Kabelkonfektion und beim Engineering. Natürlich können Wettbewerbsstrategien auch in den  Branchen Engineering, der Sensorik, im Metall- und Maschinenbau Bereich, im Sondermaschinenbau, in der Transportbranche, bei der Logistik und Speditionen, der Lagertechnik aber auch in der Steuerungstechnik entwickelt werden. Natürlich ist auch die Pharmaindustrie, die Medizintechnik, der Apparatebau und der Anlagenbau, ebenso wie ASIC, die Electronic, die Aufzugstechnik bzw. die Technik allgemein oder in Produktion bzw. Fertigung generell wichtige Branche um Erfolgsfaktoren zu generieren. Die Entwicklung von konkreten Wettbewerbsstrategien führt zu überproportionalen Erfolg auch im Maschinenbau, der Elektrotechnik, im Schaltschrankbau, bei der Hardware, bei Speditionen, im Logistik Bereich und im Schwerlasttransport, dem Baustoffhandel, dem Handel und Großhandel generell, sowie in Textilbranche, dem Frachtmanagement, der Hydraulik, bei Edelstahl und Stahl,  im Apparatebau und bei Automobilzulieferern oder der Fertigungstechnik, um nur einige Branchen zu nennen.  Ebenso könnten wir hier Druckerein, Spedition, Schwerlastunternehmen, Software, Chemie oder Pharmaunternehmen nennen. Auch Verlage, ERP Software und die Bereiche Bildung, Weiterbildung, Erwachsenenbildung bis hin zur Automation, der Automotivbranche, aber auch Gießereien, Anlagenbau, Brandschutz, Dreherei, Fräserei, spanlose Bearbeitung, spanende Bearbeitung, Mechatronik, sowie die Metallverarbeitung und Metallbearbeitung an sich ebenso wie die Elektrotechnik und Elektronik. 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10. Rechtlicher Hinweis

 

Die Erläuterungen sind als Erfahrungsbericht zu sehen und haben keinen Anspruch auf Richtigkeit und oder Vollständigkeit. Ebenso wenig stellen diese eine Rechts- und/oder Steuerberatung dar und ersetzen ebenso wenig eine individuelle Beratung. Der Autor bzw. die Firma übernimmt keine Gewähr oder Haftung. Die Nutzung erfolgt auf eigenes Risiko.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

     

     

     

     

     

Nützliche Links

 

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